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Die Maut brachte 20 Millionen Euro Einnahmen, von denen der Nettogewinn - rund 13 Mio. Euro - in den ÖPNV sowie das Fahrradverleihsystem BikeMi (3 Milllionen Euro) investiert wurden.
Durch die Maut erreichte die norditalienische Metropole Mailand, dass im Durchschnitt 41.000 Fahrzeuge pro Tag weniger im Stadtverkehr unterwegs sind. Rund 81 Prozent der für die Stadt zugelassenen Fahrzeuge fährt nicht mehr als zehn Mal pro Jahr hinein. Bemerkenswert ist außerdem, dass 70 Prozent der Bevölkerung, die in der Citymautzone wohnen, die für sie kostenfreien Zugangsmöglichkeiten (40x) nicht nutzen.
Autofahrer zahlen an Wochentagen 5 Euro für die Einfahrt in die Innenstadt. Die Maut brachte der norditalienischen Metropole über 20 Millionen Euro, von denen 13 Millionen - Gewinn - in die öffentlichen Verkehrsmittel und das Fahrradverleihsystem BikeMi gesteckt wurden.
Das Fahrradverleihsystem BikeMi stellt über 3.000 Räder zur Verfügung, die unter anderem an ÖPNV-Schnittpunkten positioniert wurden, um die Intermodalität zu fördern. Dank der 3 Millionen Euro aus der Maut-Zone C konnte die Stadt Mailand die Bike-Sharing-Stationen im historischen Stadtzentrum ausbauen. Dadurch war es möglich, die Zahl der BikeMi-Terminals in nur 10 Monaten um 45 Prozent zu erhöhen, von 120 Stationen März 2012 bis auf 174 Stationen im Februar 2013.
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