Test & Technik

Neue Deore Trekking-Gruppe T6000

Die neue Deore T6000
Die neue Deore T6000

Überarbeitete Deore Trekking-Gruppe für Pendler und Tourenfahrer

Für all diejenigen Radfahrer, die gleichermaßen in der Stadt wie auf Schotterwegen unterwegs sind, bietet Shimano verschiedene Trekking-Gruppen. Nachdem im Vorjahr Shimanos Trekking-Flaggschiff, die Deore XT (T8000) überarbeitet wurde, fanden viele dieser Neuerungen nun Einzug bei deren „kleiner Schwester“, der Mittelklasse-Gruppe Deore Trekking (T6000).

Der typische Deore Trekking Fahrer ist besonders interessiert an zuverlässigen, robusten und langlebigen Komponenten mit guter Performance auf und abseits asphaltierter Straßen, sowohl für ausgedehnte Radtouren als auch für Kurzstrecken in der Stadt. Für genau diese Kundengruppe und dieses Einsatzszenario wurde die T6000 Gruppe optimiert. Sie erfüllt damit sämtliche Anforderungen vom Alltagspendler bis hin zum ernsthaften Tourenfahrer, der gerne auch mal die Abkürzung über Feldwege und Schotterpisten nimmt.

Spaß auch auf weiter Tour

Die T6000 Gruppe ist vollgepackt mit innovativen Features, die diese Vielseitigkeit erst ermöglichen: Leichtgängige und leichtgewichtige Rapidfire Plus Schalthebel für vorne und hinten machen in Kombination mit den Optislick Zügen und der 2-Way-Release Technologie das Wechseln der Gänge zum Kinderspiel. Eine gut ablesbare optische Ganganzeige lässt dabei die gewählte Kettenblatt-Ritzel-Kombination stets auf den ersten Blick erkennen.

Die hydraulischen Scheibenbremsen wurden für die spezifischen Anforderungen im Trekking-Einsatz optimiert. Dazu erhielten sie einen komfortablen 3-Finger-Bremshebel (BL-T6000). Für die entsprechende Verzögerungsleistung  sorgen die BR-T615 Bremssättel, die für eine denkbar einfache Wartung mit der One-Way-Bleeding Technologie ausgestattet sind und ideal mit den SM-RT54 Center Lock Bremsscheiben (180 / 160 mm) sowie Resin-Belägen zusammenarbeiten.

Das Herz des Antriebssystems ist eine Hollowtech II 3-fach-Kurbelgarnitur mit 48-36-26 Zähnen im modernen 4-Arm-Design. Ein Kettenschutzring verhindert unerwünschten Kontakt der Kleidung mit Kette und/oder Kettenblatt. In Kombination mit den leichtgängigen Schalthebeln sorgt die Hyperdrive Technologie über alle drei Kettenblätter hinweg für zuverlässige und reibungslose Schaltperformance, selbst unter hoher Last.

Umfassende Kompatibilität

Für diese sanften Wechsel der Kette zwischen den einzelnen Kettenblättern sorgen Side Swing, Top Swing oder Down Swing Umwerfer (FD-T610-3/6, FD-T611-3), sodass die Deore Trekking mit drei verschiedenen Zugführungs-Optionen für praktisch jeden Fahrradrahmen geeignet ist. Alle Modelle zeichnen sich dabei durch großzügige Freiräume zum Rahmen, zu Schutzblechen und zu den Reifen aus, sodass auch hier eine umfassende Kompatibilität garantiert ist.

Das 10-fach Schaltwerk (RD-T610) zeichnet sich zwar durch eine für den Trekking-Einsatz optimierte Federspannung aus, die geringe Bedienkräfte ermöglicht. Zugleich sorgt das Shadow RD Design für ein flaches seitliches Profil, sodass das Schaltwerk auch abseits asphaltierter Straßen besser vor Beschädigungen durch Hindernisse geschützt ist. Bis kürzlich wurde dieses ausschließlich im  Mountainbike-Bereich eingesetzt, es kommt jetzt aber auch in der Trekking-Gruppe zum Einsatz. Mit einer Gesamtkapazität von 45 Zähnen kann das Schaltwerk mit CS-HG500-10 Kassetten mit 11-34, 11-32 oder 11-28 Zähnen kombiniert werden. So steht für jeden Einsatzbereich die ideale Übersetzung zur Verfügung.

Die neuen DEORE Trekking Komponenten gibt’s in Silber und Schwarz, sie sind ab Juli 2017 erhältlich.

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Quelle: 

Pressemitteilung Shimano

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